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Sodabrot

Versuchen Sie einmal das traditionelle braune Sodabrot. Zwar ist irisches Mehl aufgrund des Klimas von nicht sehr hoher Qualität und für lockere Teigwaren eher ungeeignet, doch ein mit Buttermilch gebackenes Sodabrot ist durchaus empfehlenswert – vor allem zu Räucherlachs, Austern oder anderen Meeresfrüchten.

Auch, wenn es dem Vergleich mit dem Angebot Ihres Bäckers zu Hause vielleicht nicht standhalten kann.

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Bewley’s Oriental Café

1835 brachte Charles Bewley mit dem Schiff “Hellas” 2.000 Kisten Tee von Canton nach Dublin.

Inzwischen finden Sie acht Filialen in Dublin, Bewley’s gehört zur Kultur der Hauptstadt wie das Abbey-Theater.

Bei Bewley’s Oriental Café treffen sich alle Altergruppen und Schichten. Bei einem guten Tee oder Kaffe können Sie sich unterhalten oder die Zeitung lesen.

Sie möchten auch in Deutschland von diesem Tee genießen? Hier können Sie ihn bestellen.

Hier gehts direkt zu Bewleys.

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Pubs - eine wichtige Institution

Eine wichtige Institution Irlands ist der Pub.

Die Bezeichnung Pub bedeutet “öffentliches Haus” und findet seinen Ursprung bei den römischen Besatzern der Antike.

In den meisten irischen Pubs gelten folgende Regeln:

  • Getränke werden am Tresen bestellt und auch sofort bezahlt.
  • Jugendliche unter 18 Jahren müssen vor der Tür bleiben.
  • Am Tresen dürfen ausschließlich Personen über 21 sitzen.

Die irischen Wirte gelten als Gentlemen, die mit Respekt behandelt werden. Sie nehmen selten Trinkgeld. In manchen Pubs treten auch Tanzgruppen auf und unterhalten mit irischen Stepptanz und Gesang das Publikum, welches gern mitmacht.

Die Sperrstunde liegt in der Woche zwischen 23.00 und 24.00 Uhr. Am Wochenende kann sie etwas ausgedehnt werden. Um die Gäste darauf vorzubereiten, wird in den Pubs eine Glocke geläutet oder es wird laut ausgerufen. Dies geschieht etwa 30 Minuten vor der Sperrstunde: Diese halbe Stunde nennt man die Zeit der “Last Orders”.

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